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hallo all ihr menschen, ich bin ein sehr altes gemäuer, so alt jedenfalls, das ich das jahr meiner errichtung längst vergessen habe (vielleicht kann mir jemand von euch helfen, das herauszufinden). mein aktueller name wurde mir anno 1979 von peter und heiner verpasst. peter verabschiedete sich nach nur einem jahr von freising und mir (er ging nach regensburg und eröffnete dort das JENSEITS, r.i.p.) und heiner übernahm mich als wirt. bis ende 1998 war er dann mein alleiniger pächter und prägte diese zeit zb mit theaterserien, konzerten und billardtischen im saal (damals auch FKK genannt = freisinger kulturkatakombe) unvergessen die grünen krokodile, ein gewisser schauspieler harald schmidt, hochzeiten, konzerte (s-bahndrillos, käpt'n blaubär & die tauben haucher, goose pimples, moy-dolls, dolores la puta uvm). die lokalbesucher waren vor allem studenten und akademiker, sowie einige freisinger schüler, handwerker und arbeitslose. 1999 - 2003 hatte ich dann heiner und micha als gleichberechtigte pächter, die billardtische flogen raus, um mehr platz für bands, djs und gäste zu haben. mit der ersten shake ya ass party kam bewegung in den saal. reggae, dub, funkyhouseclub, techno parties, unzählige konzerte und jamsessions beleben seitdem den saal. am 1.1.2004 trennte sich dann heiner aus beruflichen gründen aber in frieden von mir. immerhin 24 und ein 1/2 jahr begleitete er mich. seitdem ist mein wirt der micha, ihn kannte ich bereits seit dem juli 1989 als mitarbeiter vom heiner. bevor ich den namen abseits tragen durfte, hieß ich unter anderem panzerwirt, später deutsches haus. mitte des vorletzten jahrhunderts beherbergte ich einen kolonialwarenladen. die meisten freunde hatte ich um 1875. damals gabs in neustift beachtliche 13(!) gaststätten. ... meine (längst stillgelegte) kegelbahn zählte lange zeit zu den angesehensten in fs, so war es lange zeit eine ehre für jeden kegelbuam, bei mir diesen job übernehmen zu dürfen. anfang der siebziger hauste in meinen innereien ein pizzabäcker und für kurze zeit gar eine wirtin, die nebenher im obergeschoss auch einem anderen gewerbe nachging. doch stellte die freisinger exekutive schnell wieder züchtige verhältnisse her. viele freisinger haben zwischen mind. 1960 und mitte der 70er jahre im saal das tanzen (standardtänze) gelernt. getanzt wird auch heute noch zuweilen, aber das ist eine ganz andere geschichte. ursprünglich waren meine ausmaße geringer, der älteste gebäudeteil beherbergt das lokal und den saal in einem doppeltonnengewölbe. die extrem starken mauern und das spitz-flachwinklige dach lassen den alten gebäudeteil leicht erkennen...... alte ansichten des hauses folgen demnächst ... -wird nach und nach fortgesetzt- ... wer was zur geschichte des hauses weiß, fundstücke hat..., bitte schreib mir, brings vorbei oder ruf an... |
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| kleine bandhistorie: 1000 heftl,
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